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Jack The Reaper

Bewertung:  / 1
SchwachSuper 

Nein, das ist kein Schreibfehler, 2011 kam ein Film mit dem Namen "Jack The Reaper" raus und es hat nichts mit dem bekannten "Jack the Ripper" zu tun. 

 

Eine kleine Gruppe von Jugendlichen, muss an einem Sonntag zusammen mit dem Lehrer in ein Eisenbahnmuseum, da sie alle ihre Hausaufgaben nicht erledigt haben. Sie können sich nicht leiden und jeder hat irgendeine Besonderheit, die nicht immer positiv ist. 

Schon auf der Hinfahrt, sieht eine Schülerin einen Mann in der Wüste. Aber sie denkt sich nichts dabei. In dem Museum angekommen lernen sie Mr. Steel kennen, der ihnen eine kleine aber gruselige Einführung in die Eigenschaften der Eisenbahn gibt, inklusive Todeszahlen und Unfallzahlen, die er besonders gerne zu nennen scheint.  

Er verabschiedet sie auf eine angenehme Rückreise, scheint dies aber nicht all zu ernst zu meinen. 

Auf dem Rückweg passiert es dann, ein Unfall mitten in der Wüste. Jetzt beginnt der einigermaßen spannende Teil. 

Am Ende des Filmes, wird es ein wenig komisch, da eine unsichtbare Macht(welche sprechen kann), das zuvor geschehene aufklärt. Die Stimme dieser Macht, tauchte schon mehrmals im Film auf und erzählte ein paar Hintergründe des Geschehens. 

 

Alles in allem, ist das ein Film, den man sich nur angucken kann, wenn man mal wieder Lust auf einen dieser abgeklatschten Horrorfilme hat und einen Kühlschrank voll Bier in der Nähe ist. Die Story ist einfach zu oft genutzt worden und auch die im Film angesprochene Handlung von "The Hills Have Eyes" passt sehr gut auf diesen Film.

Also, dieser Film lohnt sich nur, wenn ihr einen Filmeabend mit Freunden machen wollt und einen typischen Horrorfilm sehen möchtet. 

 

Also dann, bis zum nächsten mal
Patty 


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